{"id":1119,"date":"2023-10-11T16:08:29","date_gmt":"2023-10-11T14:08:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starsellersworld.com\/intl\/?p=1119"},"modified":"2025-03-03T22:12:53","modified_gmt":"2025-03-03T21:12:53","slug":"der-perfekte-verkaeufer-so-raffiniert-will-amazon-seine-suche-veraendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starsellersworld.com\/intl\/der-perfekte-verkaeufer-so-raffiniert-will-amazon-seine-suche-veraendern\/","title":{"rendered":"Der perfekte Verk\u00e4ufer? So raffiniert will Amazon seine Suche ver\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"\n<p>Amazon will das Shopping-Erlebnis auf seiner Plattform komplett \u00fcberarbeiten. Der Online-H\u00e4ndler setzt daf\u00fcr voll auf k\u00fcnstliche Intelligenz, wie bisher geheime Dokumente zeigen. Mit der Methode \u201eEinkaufsagent\u201c wendet Amazon seinen gr\u00f6\u00dften Schatz dabei gegen die Kunden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"489\" src=\"https:\/\/www.starsellersworld.com\/intl\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image-1024x489.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1120\" srcset=\"https:\/\/www.starsellersworld.com\/intl\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image-1024x489.png 1024w, https:\/\/www.starsellersworld.com\/intl\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image-300x143.png 300w, https:\/\/www.starsellersworld.com\/intl\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image-768x367.png 768w, https:\/\/www.starsellersworld.com\/intl\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/image.png 1136w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Anfang dieses Jahres erschien Joseph Sirosh, Vizepr\u00e4sident von&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/amazon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Amazon<\/a>, zu einer internen Sitzung in einem T-Shirt mit der Aufschrift \u201eI love AI\u201c (zu Deutsch: \u201eIch liebe k\u00fcnstliche Intelligenz\u201c). Sirosh, ein ehemaliger KI-Manager bei&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/microsoft\/\">Microsoft<\/a>, war Ende 2022 zu&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/amazon\/\">Amazon<\/a>&nbsp;gekommen. Nun hatte er eine wichtige Botschaft f\u00fcr seine Kollegen: Das E-Commerce-Erlebnis von Amazon wird von Grund auf neu gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Business Insider erhielt einen Mitschnitt und eine Abschrift seiner Pr\u00e4sentation. Andere interne Dokumente und Interviews mit Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, enth\u00fcllen eine radikale \u00dcberarbeitung von Amazon, die die Art und Weise, wie Verbraucher online einkaufen, ver\u00e4ndern sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben eine gro\u00dfe Aufgabe vor uns\u201c, sagte Sirosh, \u201ewir m\u00fcssen uns alle auf diese neue Welt einstellen.\u201c Der Einzelhandelsriese will generative KI-Funktionen in sein Sucherlebnis integrieren. Nach Artikeln zu suchen, soll detaillierter und personalisierter werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Initiative mit dem Codenamen Project Nile zielt darauf ab, k\u00fcnstliche Intelligenz in die bestehende Suchleiste von Amazon zu integrieren. Das soll sofortige Produktvergleiche, Detailanfragen, Bewertungen und Empfehlungen m\u00f6glich machen. Sowohl pers\u00f6nliche Einkaufsdaten als auch der Suchkontext gestalten das Erlebnis personalisierter.<\/p>\n\n\n\n<p>Amazon wollte die neue Suchfunktion bis September eingef\u00fchrt haben. Das wurde aber verschoben, sagt eine der beteiligten Personen. Derzeit werde die Funktion intern getestet und k\u00f6nnte erst im Januar eingef\u00fchrt werden, zun\u00e4chst in den USA. Diese Pl\u00e4ne k\u00f6nnten sich jedoch wieder \u00e4ndern. Die Quellen wollten nicht namentlich genannt werden, da sie nicht befugt sind, mit der Presse zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eProject Nile ist eine vertrauliche Initiative, bei der wir einen dialogf\u00e4higen Einkaufsagenten f\u00fcr Einzelhandelskunden entwickeln\u201c, hei\u00dft es in einem internen Dokument.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch eine verbesserte Suchfunktion erhofft sich das Unternehmen mehr Umsatz, vor allem auf mobilen Ger\u00e4ten. Das Projekt habe intern h\u00f6chste Priorit\u00e4t und werde von hochrangigen F\u00fchrungskr\u00e4ften unterst\u00fctzt, darunter CEO Andy Jassy und Einzelhandelschef Doug Herrington, so die Insider.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das Projekt wird gro\u00dfe Auswirkungen haben, denn Amazon ist das Standardportal f\u00fcr viele Online-Shopper. Nach Angaben des E-Commerce-Softwareherstellers Jungle Scout beginnen mehr als 60 Prozent der US-Kunden ihre Produktsuche auf Amazon.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"toc-0\">KI-Suchfunktion soll proaktiv Suchergebnisse und Produktvorschl\u00e4ge liefern<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eWir \u00e4u\u00dfern uns zwar nicht detailliert zu zuk\u00fcnftigen Pl\u00e4nen, werden aber weiterhin generative KI in all unseren Gesch\u00e4ftsbereichen integrieren\u201c, kommentierte ein Amazon-Sprecher.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen ersten Einblick in das Nile Project d\u00fcrften die Amazon-Mitarbeiter Anfang des Jahres bekommen haben. Und zwar bei einem internen Townhall Meeting mit dem Titel \u201eReinventing Amazon Shopping with LLMs\u201c (zu Deutsch: Amazon-Shopping mit gro\u00dfen Sprachmodellen neu erfinden).<\/p>\n\n\n\n<p>Sirosh, VP von Amazon Search und Alexa Shopping, stellte das Project Nile als \u201esupervertraulich\u201c vor. Er beschrieb es als \u201eKI, die das Einkaufen ver\u00e4ndert\u201c und \u201edie Macht gro\u00dfer Sprachmodelle nutzt, um Kundenfragen zu verstehen und zu beantworten\u201c. Proaktiv soll die neue KI-Suchfunktion Suchergebnisse, Expertenantworten und Produktvorschl\u00e4ge liefern.<\/p>\n\n\n\n<p>Fragt ein Kunde beispielsweise die neue Suchleiste von Amazon \u201eWelche Kaffeemaschine soll ich kaufen?\u201c, werden ihm mehrere Optionen f\u00fcr eine Tropf-, Kapsel- oder Espresso-Kaffeemaschine angezeigt, sodass er nicht mehr jede Produktseite einzeln aufrufen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Fragt der Kunde dann nach den besten Kapselmaschinen, werden ihm die besten Ger\u00e4te anhand verschiedener Kriterien (wie etwa der Anzahl positiver Bewertungen) angezeigt. Der K\u00e4ufer kann dann andere Eigenschaften wie Br\u00fchzeiten oder Tassengr\u00f6\u00dfen vergleichen oder weitere Details zu bestimmten Produkten anfordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kunde kann dann zudem zusammenfassende Bewertungen und personalisierte Empfehlungen erhalten, die auf der individuellen Bestellhistorie sowie Wunschlisten basieren. Sirosh verglich die neue KI-Funktion mit einem fachkundigen Verk\u00e4ufer im Laden, der den individuellen Geschmack jedes K\u00e4ufers kennt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"toc-1\">Mobile Amazon-App bekommt neue Funktionen wohl zuerst<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eVor dem E-Commerce war der Verk\u00e4ufer in der Filiale wie die Suchmaschine. Diese Person wusste alles \u00fcber die Produkte. Sie sah den Kunden an und wusste, was er will. Denn der Kunde war schon einmal in diesem Gesch\u00e4ft. Der K\u00e4ufer kannte ihn vielleicht auch pers\u00f6nlich, kannte seine Vorlieben und sprach mit ihm dar\u00fcber, was er haben will\u201c, sagte Sirosh. \u201eUnd das auf alles bei Amazon auszudehnen ist unsere zuk\u00fcnftige Mission.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sirosh sagte, dass Amazon plant, der derzeit bestehenden Suchleiste eine Konversationsebene hinzuzuf\u00fcgen. Die neue KI-Funktion wird also je nach Suchanfrage des Nutzers entweder erweitert oder verschwinden \u2013 und sogar mehrere Sprachmodelle benutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Funktion wird wahrscheinlich zuerst f\u00fcr die mobile Amazon-App eingef\u00fchrt, da die mobile Suche eine niedrigere Konversionsrate in K\u00e4ufe aufweist als die Desktop-Website, obwohl sie fast 80 Prozent der Suchanfragen auf Amazon ausmacht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn wir die Konversionsrate auf dem Handy erh\u00f6hen k\u00f6nnen, indem wir gro\u00dfartige Erlebnisse bieten, gro\u00dfartige Expertenantworten, dann k\u00f6nnte das ein potenziell signifikanter Aufschwung f\u00fcr Amazon sein\u201c, sagte Sirosh.<\/p>\n\n\n\n<p>Project Nile ist nicht der einzige Schritt, den Amazon in puncto KI unternommen hat. Im vergangenen Monat hat das Unternehmen seinen Sprachassistenten Alexa mit einem intelligenteren und gespr\u00e4chsf\u00e4higeren KI-Modell umfassend aktualisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Amazon Web Services hat seine neue KI-Entwicklungsplattform Bedrock der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht und gleichzeitig zugesagt, bis zu vier Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro) in Anthropic, einen Konkurrenten von OpenAI, zu investieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"toc-2\">Ein neues Team soll Amazons \u201eehrgeizigste\u201c Sprachmodelle entwickeln<\/h3>\n\n\n\n<p>Zudem bef\u00f6rderte Jassy den Chefwissenschaftler Rohit Prasad im Juli zum Leiter eines neu geschaffenen Teams f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz. Das Team soll Amazons \u201eehrgeizigste\u201c Sprachmodelle entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAmazon nutzt maschinelles Lernen und k\u00fcnstliche Intelligenz seit mehr als 25 Jahren in praktisch allen Bereichen, in denen wir t\u00e4tig sind. In unserem Einzelhandelsgesch\u00e4ft haben wir in den vergangenen Monaten KI-generierte Highlights aus den Kundenbewertungen sowie neue Tools eingef\u00fchrt, die es Verk\u00e4ufern erleichtern, ansprechende und effektive Produktangebote zu erstellen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Einzelhandelssparte von Amazon ist Project Nile aktuell eines der wichtigsten Projekte. Sirosh hat sein Team dar\u00fcber informiert, dass er \u201edas Personal sehr schnell aufstockt\u201c, da Project Nile \u201eabsolute Priorit\u00e4t\u201c hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzept von Project Nile war eine von vielen Ideen, die Amazon-Mitarbeiter Anfang des Jahres in einem internen Dokument mit dem Titel \u201eGenerative AI-ChatGPT Impact and Opportunity Analysis\u201c (zu Deutsch: Analyse der Auswirkungen und Chancen von generative KI-ChatGPT) vorstellten.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit OpenAI Ende vergangenen Jahres mit&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus247800674\/Besseres-deutsches-Google-Wir-werden-das-bloede-GPT-einfach-wegkicken.html\">ChatGPT<\/a>&nbsp;die Welt begeisterte, sucht Amazon intern nach Wegen, vom Boom der generativen KI zu profitieren. Im August sagte Jassy, dass \u201ejedes unserer Unternehmen\u201c an mehreren generativen KI-Projekten arbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Amazon glaubt, dass Project Nile einen Wettbewerbsvorteil hat, weil es Zugang zu propriet\u00e4ren Kaufdaten aus Amazons umfangreichem Produktkatalog hat. Zudem kommen die Daten \u00fcber das Nutzerverhalten und die Informationen \u00fcber K\u00e4ufe und Bewertungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Qualit\u00e4t der Suchergebnisse weiter zu verbessern, werde Amazon menschliche KI-Trainer einsetzen, die die KI-basierten Antworten \u00fcberpr\u00fcfen, so die Amazon-Insider. Diese Personen werden die Qualit\u00e4t der Antworten bewerten und sie mit ChatGPT, Microsofts Bing Chat und&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article247559612\/Googles-Antwort-auf-OpenAI-das-kann-Bard-jetzt-schon-besser-als-Chat-GPT.html\">Googles Bard<\/a>&nbsp;vergleichen. Es k\u00f6nnte auch eine Partnerschaft mit Alexa eingegangen werden, um die Textsuche auf die Sprachsuche auszuweiten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"toc-3\">Wie Amazon \u201eHalluzinationen\u201c vermeiden will<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine der gr\u00f6\u00dften internen Sorgen sei die Genauigkeit der Suchergebnisse. Die KI-Dienste von OpenAI, Microsoft und&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/google\/\">Google<\/a>&nbsp;zeigen manchmal falsche Informationen an, die gemeinhin als \u201eHalluzinationen\u201c bezeichnet werden. Amazon hofft, diese Probleme durch den Einsatz von Tools zur Moderation von Inhalten und menschlichen Gutachtern zu entsch\u00e4rfen, oder indem es sich einfach weigert, auf heikle Fragen zu antworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Amazon k\u00f6nnte auch die Hilfe von Drittanbietern in Anspruch nehmen. Das Unternehmen erw\u00e4gt den Einsatz von ChatGPT, um sensiblere Fragen zu beantworten, mit anderen KI-Unternehmen wie YouChat k\u00f6nnte das Unternehmen zusammenarbeiten, um mehr Datenunterst\u00fctzung zu erhalten, so die Quelle.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des internen Townhall Meetings kritisierte Sirosh die Unzul\u00e4nglichkeiten von Amazon als Suchmaschine. Er sagte, dass Amazon in seiner jetzigen Form nicht in der Lage sei, fr\u00fchere Suchdaten zu nutzen, um den Kontext zuk\u00fcnftiger Ergebnisse zu erhalten, da \u201ejede Suche bei Amazon neu ist\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs m\u00fcsse Amazon schnell handeln, f\u00fcgte Sirosh hinzu, auch wenn Sicherheits- und Compliance-Probleme dies erschweren k\u00f6nnten. \u201eLeider werden wir aus Gr\u00fcnden der Datensicherheit nicht in der Lage sein, Dinge wie GPT und OpenAI zu tun. Viele unserer Konkurrenten hingegen k\u00f6nnten ChatGPT nutzen, und sie haben weniger zu verlieren\u201c, so Sirosh.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch zeigte sich Sirosh zuversichtlich, dass KI das Suchgesch\u00e4ft von Amazon und das Einkaufserlebnis insgesamt dramatisch ver\u00e4ndern werde. \u201eGenerative KI ist die neue Norm\u201c, sagte Sirosh im Meeting. \u201eIn der Software-Welt wird sich alles, was wir tun, grundlegend ver\u00e4ndern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>11.10.2023 | Eugene Kim | Welt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amazon will das Shopping-Erlebnis auf seiner Plattform komplett \u00fcberarbeiten. Der Online-H\u00e4ndler setzt daf\u00fcr voll auf k\u00fcnstliche Intelligenz, wie bisher geheime Dokumente zeigen. Mit der Methode \u201eEinkaufsagent\u201c wendet Amazon seinen gr\u00f6\u00dften Schatz dabei gegen die Kunden. 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