Sortiment, Einkaufspreise und Verfügbarkeit ändern sich regelmäßig.
10.000 Produkte. Welche lohnen sich wirklich?
Ein Distributor verbindet Lieferantenlisten, Einkaufspreise, Bestände, Verkäufe und Marktsignale. So wird aus getrennten Dateien eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.
Eine einzelne Statistik reicht nicht aus
Bestände und Kosten zeigen die interne Situation.
Verkäufe und Erlöse zeigen die bisherige Leistung.
Wettbewerbspreise und Signale zeigen externe Chancen und Risiken.
Importieren, abgleichen, aufbereiten und bereitstellen
Daten übernehmen
Lieferantenlisten, Warenwirtschaft, Vertrieb und Marktdaten werden regelmäßig eingelesen.
Artikel zuordnen
SKU, EAN und weitere Merkmale verbinden Einträge aus unterschiedlichen Quellen.
Qualität prüfen
Fehlende, widersprüchliche oder veraltete Werte werden sichtbar und regelbasiert behandelt.
Bereitstellen
Die einheitliche Datenbasis steht für Power BI, Exporte, Automatisierung oder KI bereit.
Eine Datenbasis. Drei unterschiedliche Maßnahmen.
Wachstum nutzen
Ein Produkt wächst bei guter Marge. Vertrieb und Vermarktung können gezielt verstärkt werden.
Marge schützen
Der Absatz wächst, aber die Marge ist schwach. Einkauf, Versandkosten und Verkaufspreis werden geprüft.
Lieferfähigkeit sichern
Nachfrage und Marktpotenzial steigen. Bestand, Lieferzeit und Nachschub müssen abgesichert werden.
Die Zahlen und Entscheidungen auf dieser Seite sind bewusst vereinfacht und fiktiv. In der Praxis werden Datenqualität, Regeln und Ergebnisse gemeinsam geprüft.
Ergebnisse nachvollziehbar auswerten
Kennzahlen, Artikel und Auffälligkeiten bleiben sichtbar. Ein KI-Vorschlag ergänzt die Analyse, ersetzt aber nicht die fachliche Prüfung.

Welche Entscheidung würde für Ihr Sortiment den größten Unterschied machen?
Beginnen Sie nicht mit einem großen KI-Projekt, sondern mit einer konkreten Frage. Gemeinsam prüfen wir, welche Daten dafür vorhanden sind und wie sie verbunden werden können.
